< Sanierung der Gemeindeverbindungsstraße nach Berg ist abgeschlossen!

Zuschüsse optimal genutzt - Sanierung der Ortsverbindungstraßen geht weiter!

v.l. Dipl.Ing. Manuel Zwick, Dipl.Ing. Albert Sollfrank, Bürgermeister Karlheinz Budnik, Thomas Magerl, Reinhard Aumülller und Rainer Hecht

Mit sogenannten Gemeindeverbindungsstraßen ist die Stadt Windischeschenbach gut gesegnet, knapp 21 km stehen im Unterhalt der Stadt. Nun konnte ein weiterer Straßenkilometer mit Hilfe einer ansehnlichen Bezuschussung durch den Freistaat Bayern wieder saniert werden. Vom Umfang her gleicht auch diese Maßnahme einem Neubau, so wurde die 1,1 km lange Straßenstrecke auf eine Breite von mind. 4,50 m erstellt, nahezu alle Schichten wurden ausgebaut und die Straße auf dem heutigen Ausbaustand hinsichtlich der Tragfähigkeit ertüchtigt. Die Maßnahme stand unter der bewährten Planungs- und Bauleitungshoheit von Dipl. Ing. Albert Sollfrank vom Ing. Büro Zwick in Weiden. Geschäftsführer Dipl.Ing. (FH) Manuel Zwick ließ es sich daher nicht nehmen, zur offiziellen Verkehrsfreigabe das obligatorische Sperrband mit zu durchtrennen. Die Bausauführung oblag nach der öffentlichen Ausschreibung der Firma Richard Schulz auf Pfreimd, der Auftrag für die Beseitigung des Erdmaterials wurde an die Firma Baggerbetriebe Windschiegl aus Neuhaus vergeben. „Damit bleibt ein Teil der Wertschöpfung auch in unserer Stadt“ freut sich Bürgermeister Karlheinz Budnik der sich sowohl bei der Bauleitung als auch bei den ausführenden Firmen für den reibungslosen Ablauf bei der Bauausführung bedankte. Für die Kosten der Bauleistung in Höhe von 732.000 Euro hat die Stadt Windischeschenbach eine Zusage des Freistaates Bayern über eine Förderung von annähernd 90%, „wir haben daher die Gunst der Stunde genutzt um wieder einen Straßenzug zu ertüchtigen, der dann in den nächsten Jahren so gut wie keinen Unterhaltungsaufwand erfordert! Soweit es die Zuschusslage und die finanzielle Lage erlaubt, möchten wir diesen Weg auch weiter gehen“, erläutert der Bürgermeister.